Saison 2009/2010

Die Ansetzungen für die neue Saison in der Kreisliga Riesa-Großenhain sind veröffentlicht. Insgesamt 14 Mannschaften werden nun doch in einer gemeinsamen Staffel um die Kreismeisterschaft spielen. Unsere ersten Punktspiele werden somit sein:

Sa. 15.08.09  10:00 Uhr  Traktor Priestewitz - Stahl Riesa
Sa. 22.08.09  09:00 Uhr  SV Stauchitz - Traktor Priestewitz
Sa. 29.08.09  10:00 Uhr  Traktor Priestewitz - SV Lampertswalde
Sa. 05.09.09  10:00 Uhr  SpG Strehla 2. - SV Traktor Priestewitz
Mi.  09.09.09  17:00 Uhr  SV Traktor Priestewitz - TSV Merschwitz

Die Staffeleinteilung im Überblick...

Spielplan auf Fußball.de
 


Sonntag, 28.06.09, 11:00 Uhr im Sportforum Hohenschönhausen Berlin
1. Platz für den SV Traktor Priestewitz/SV Röderau Bobersen beim Sommercup des BFC Dynamo

Premiere der SG Priestewitz / Röderau ein grandioser Erfolg !



Ein Kreis, eine Auswahl  - eine Kreisauswahl  ;-) 


Einen ungewöhnlichen Trip in die Hauptstadt unternahmen die F-Junioren von Priestewitz und Röderau-Bobersen
vergangenen Sonntag. Bisher stets Kontrahenten auf dem Spielfeld, wurde diesmal in einer gemeinsamen Mannschaft ein Kleinfeldturnier gespielt, den 2. Germania-Teamsportcup des BFC Dynamo.
Für das Trainergespann Zech-Görlich-Reinkober war dies eine neue und vor allem reizvolle Aufgabe, denn die Kinder beider Mannschaften hatten zuvor noch nie zusammen gespielt !
Was aus sportlicher Sicht von der ins Leben gerufenen SG Priestewitz/Röderau zu erwarten war, konnte somit auch keiner so recht einschätzen, eine Zielstellungen wurden deshalb auch nicht benannt.
Gespielt wurde in 4 Vorrundengruppen zu je 5 Mannschaften und in der ersten Begegnung ging es gegen Grün-Weiß Neukölln. Wie nicht anders zu erwarten, lief spielerisch zwar noch nicht viel zusammen, mit einem 1:0 Sieg konnte man aber die ersten drei Punkte einfahren. Spätestens nach dem 3:0 Sieg gegen ein Allstarteam vom BFC-Dynamo spürte man, das die Kinder sich so langsam fanden und mit einem weiteren 2:0 gegen den SV Wannensee war dann schon die Endrunde erreicht, die wiederum mit 5 Mannschaften in zwei Gruppen gespielt wurde. Gegen die starke Truppe vom SV Karow genügte gar ein 0:0 um Staffelsieger zu werden.
Nun ging es gegen den FSV Zwickau und spätestens jetzt traten die Kinder der SG Priestewitz/Röderau auf als hätten sie schon immer so zusammen gespielt. Tom Görlich, Marvin Richter und Karl-Ludwig Zech sorgten für einen überzeugenden 3:1 Sieg.
Das gleiche Resultat wurde gegen den SV Hafen Rostock erzielt und damit war das Halbfinale zum greifen nah. Ein weiterer Sieg gegen den Wartenberger SV musste her und in einem spannenden Spiel gelang ein 1:0 Erfolg. Im letzten Spiel in dieser Endrundengruppe ging es gegen Empor Berlin. Beide Mannschaften waren bereits für das Halbfinale qualifiziert und somit sollte es nur noch um den Staffelsieg gehen. Trotz optischer Überlegenheit und besseren Möglichkeiten für die Spielgemeinschaft nutzten die Berliner ihre Chancen konsequent und gewannen das Spiel mit 2:0.
Im Semifinale stand mit dem Frohnauer SC Berlin ein Gegner auf dem Platz, der uns alles abverlangte. Mit einem umkämpften 0:0 ging es ins Neunmeterschießen. Gleich den ersten Berliner Neuner konnte Rudi Kaube parieren aber als nächster Schütze hämmerte Rudi selbst den Ball leider nur an die Querlatte. Somit war wieder Gleichstand und da sowohl Marvin und Karl-Ludwig aber auch beide Frohnauer trafen, ging es mit den gleichen Schützen von vorne los. Wieder konnte Rudi halten und jetzt machte er es besser. Sein Treffer brachte den umjubelten Finaleinzug.
Gegner dort wieder Empor Berlin. Den besseren Start erwischten die Berliner, die erst einmal in Führung gingen. Aber es stand eine tolle Mannschaft auf den Platz, der es gelang das Spiel zu drehen und am Ende auch als völlig verdienter 2:1 Sieger den Turniersieg zu feiern.
Natürlich war der Jubel und die Freude bei allen riesig. Die Kinder, Eltern, Fans und vor allem die Trainer können Stolz auf diesen wunderbaren Erfolg sein, der ganz sicher nicht selbstverständlich war und bei allen einen ganz besonders hohen Stellenwert einnehmen wird. Solch ein gemeinsames Turnier sollte unbedingt wiederholt werden !

Aus rein Priestewitzer Sicht bleibt die Erkenntnis, das sportliche Erfolge der Kinder nur über ein intaktes Klima innerhalb der Mannschaft erreicht werden, das wiederum entscheitend von den Eltern geprägt wird.

Ein Dankeschön geht zum Schluss an die Organisatoren dieses wunderbaren Turniers und wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen !

Es spielten: Kaube, Schietzel, Feifer, Marienfeld, Franke, Richter, Görlich, Zech


 
                  Das Turnier beginnt.                                                            Edgar bei der großen Nr.6 (BFC Allstarteam)
 
 
                  Marvin flankt                                                                          Karli wie immer mit viel Körpereinsatz

 
                   Harmonierten gut in der Verteidigung Lukas ....                  ....  und Ron

 
                  Spiel gegen Zwickau                                                          Das Sturmduo Tom und Karli - extrem kurz aber auch
                                                                                                              extrem gefährlich ;-) !         
   
                                                            
Vorrunde Gruppe C:
SG Priestewitz/Röderau – Grün-Weiß Neukölln 1:0
SG Priestewitz/Röderau – BFC Dynamo Allstarteam 3:0
SG Priestewitz/Röderau – FV Wannensee 2:0
SG Priestewitz/Röderau – SV Karow 0:0

Endstand Vorrunde Gruppe C:
1. SG Priestewitz/Röderau 10 / 6:0
2. SV Karow 7 / 8:1
3. FV Wannsee 6 / 4:7
4. Grün Weiß Neukölln 3 / 1:4
5. BFC Dynamo Allstarteam 3 / 2:9

Endrunde Gruppe A:
SG Priestewitz/Röderau – FSV Zwickau 3:1
SG Priestewitz/Röderau – SV Hafen Rostock 3:1
SG Priestewitz/Röderau – FV Wartenberger SV 1:0
SG Priestewitz/Röderau – SV Empor Berlin 0:2

Endstand Endrunde Gruppe A:
1. SV Empor Berlin 12 / 9:2
2. SG Priestewitz/Röderau 9 / 7:4
3. Wartenberger SV 4 /
4. FSV Zwickau 4 / 6:6
5. SV Hafen Rostock 0 /

Halbfinale:
SG Priestewitz/Röderau – Frohnauer SC Berlin 0:0 (3:2 nach 9-Meterschießen)

Finale:
SG Priestewitz/Röderau – SC Empor Berlin 2:1

Endstand:
1. SG Priestewitz/Röderau
2. SV Empor Berlin
3. Frohnauer SC Berlin
4. SV Karow Berlin
5. Nordberliner SC
6. Wartenberger SV
7. BFC Dynamo I
8. FSV Zwickau
9. Tasmania Gropiusstadt
10.SV Hafen Rostock
11.BFC All Star Team
12.GW Neukölln
13.Eintracht Mahlsdorf
14.FV Wannsee
15.BFC Dynamo II
16.Alemannia Wacker
17.FSV Bentwisch I
18.FSV Bentwisch II
19.Pogon Police
20.Fortuna Biesdorf

       
 


Samstag, 20.06.09, 10:00 Uhr in Rostock
1. Platz für den SV Traktor Priestewitz



Zu Besuch im Märchenland ....
... oder wie der Pittiplatsch nach Priestewitz kam !

         
                                        Vorwort im Programmheft von             Der Pittiplatschpokal geschmückt mit Wimpeln
                                   Dr.Theo Zwanziger (DFB-Präsident)

Vergangenen Freitag machten wir uns auf den Weg an die Ostseeküste zum 17. Internationalen Pittiplatschturnier des SV Hafen Rostock, das mit 32 teilnehmenden Mannschaften nicht nur riesengroß sondern auch deutschlandweit bekannt ist. Da gilt es unserem Teammanager Andreas noch einmal zu danken, der bei seinen nächtlichen Surfattacken dieses tolle Einladungsturnier aufstöberte und uns den Zutritt in das eigentlich schon vor Monaten voll besetzte Starterfeld ermöglichte.

Siebzehn Kilometer von Rostock entfernt liegt der Kurort Bad Doberan, wo wir für 2 Nächte in einem netten neu gestalteten Gästehaus Quartier bezogen. In geselliger Runde nahmen wir vor dem Haus das Abendbrot ein und im Anschluss wurde noch ein wenige über die zu Ende gehende Saison geplaudert.

Ausgeruht und munter wurde am nächsten Morgen im hauseigenen modernen Bistro gefrühstückt und dann ging es ab in die Hansestadt. Udo`s Navigationsgerät brachte uns zielstrebig auf das Sportgelände nahe dem zoologischen Garten. Nur waren wir leider beim falschen Verein gestrandet, denn auf einem riesigen Areal haben hier gleich drei Fußballclubs ihre Heimat. Somit alle wieder rein ins Auto und ein paar hundert Meter weiter gefahren. Jetzt waren wir richtig und rasch wurde auch ein schönes Plätzchen für unser Tagesquartier gefunden. Wie sich später herausstellte genau der richtige Fleck. Auf 6 Spielfeldern wurde gespielt und auf weiteren 2 Feldern konnten sich die Kinder bei verschiedensten Angeboten ihre vielleicht aufkommende Langeweile in den Spielpausen vertreiben. Wir hatten keine!

Gespielt wurde in 8 Vorrundengruppen zu je 4 Mannschaften. Wie lautet nun unser heutiges sportliches Tagesziel? Nachdem wir bei den vergangenen Turnieren des Dresdner SC und Tasmania Berlin sowie der Bezirksmeisterschaftsendrunde Fortuna nicht gerade auf unserer Seite hatten und stets mit einem unglücklichen dritten Vorrundenplatz die jeweiligen Finalrunde knapp verpassten, sollte heute wenigstens Platz 2 in der Staffel und somit die Playoff-Spiele erreicht werden.

 
 Paul                                                                  Ron und Julian

Das erste Spiel gegen Gastgeber SV Hafen Rostock 1. lief dann mal so wie immer. Wir kamen in 10 Minuten nicht über ein 0:0 hinaus, da fast alle vergaßen das Fußball ein Laufsport ist, bei dem derjenige gewinnt, der einfach ein Tor mehr schießt als der Gegner. Die anschließende Kopfwäsche durch den Trainer sollte ihre Wirkung nicht verfehlen, und in den weiteren Gruppenspielen gegen den Doberaner SV und dem Malchower SV wurde zwar nicht allzu hoch aber souverän mit 2:0 gewonnen. Somit war der Fluch des dritten Platzes besiegt und wir zogen als Staffelsieger ins Achtelfinale ein. Gegner dort die Rüganer (hoffentlich habe ich das richtig geschrieben?) vom SV Empor Saßnitz. Unserer mangelnden Treffsicherheit hatten wir es zu verdanken, das es beim Spielstand von 0:0 nach zehn Minuten ins Neunmeterschießen ging. Was für eine Nervenprobe, vor allem für die Eltern. Dann ging es los: Rudi hält den ersten Saßnitzer Neuner und verwandelt souverän selbst zur Führung. Rudi hält wieder und Paul macht eiskalt das Viertelfinal perfekt. Hier sollte der SV Holstein Kiel für uns auch nur eine Durchgangsstation sein, denn unsere Priestewitzer Jungs münzten ihre klare Überlegenheit diesmal zu einem sicheren 2:0 um. Klasse, jetzt war das Halbfinale erreicht, an das eigentlich keiner im Vorfeld gedacht hatte.

 
                         Karli                                               Edgar beschwört den Fußballgott:
                                                                           "Oh Pitti, komm mit nach Priestewitz !"

Hier kam nun eine richtig große Nummer auf uns zu. Der FK Baumit Jablonec, ein Vertreter aus der 1. tschechischen
Gambrinus-Liga, marschierte ebenfalls ungeschlagen und ohne Gegentor durch dieses Turnier.
Dunkle Wolken zogen auf und ein typisches „Fritz-Walther-Wetter“ brach über uns hinein. Nun konnte der internationale Vergleich beginnen und aus dem obligatorischen Kreis unsere Jungs war zu hören: „Wir spielen jetzt für Deutschland!“. Es war ein echter Fight gegen die körperlich starken aber auch oft unsauber spielenden Tschechen. Wir hatten zwar die Möglichkeiten das Spiel zu gewinnen aber es sollte mit dem 0:0 wieder zum Nervenkitzel kommen. Neunmeterschießen war wieder angesagt und auf unserer Seite blieben die erfolgreichen Schützen aus dem ersten Krimi bestehen. Der erste Jablonecer Schütze setzte den Ball über das Tor und da Rudi, Paul und Karl-Ludwig ihre Bälle eiskalt im Gehäuse versenkten war das Endspiel erreicht.

   
Alle Titelträger auf eine Blick

Gegner dort sollten die siegessichere Mannschaft vom FSV Magdeburg sein , die im Vorfeld bereits den viermaligen Turniersieger Hertha 03 Zehlendorf aus dem Rennen kegelten und mit 17:1 Toren in dieses Finale einzogen. Gegen den aktuellen Magdeburger Stadtmeister machten wir dann das beste Spiel des Tages und wie nannte es ein Rostocker Fernsehsender treffend: „Einbahnstraßenfußball“ und zwar in Richtung des Magdeburger Tores. Am Ende wurde es dann vor gut und gerne 800 Zuschauern ein völlig verdienter 2:0 Finalsieg, unser heutiges Standartresultat. Somit belohnte uns der liebe Fußballgott dann doch noch am Ende einer ziemlich langen Saison, und vielleicht war es der bisher schönste Erfolg bei einem fantastisch organisierten Turnier.
Zur Siegerehrung überreichte uns Rene Rydlewitz (FC Hansa Rostock) den Pittiplatsch-Wanderpokal und während Trainer und manch kleiner Kicker der anwesenden Presse, Funk und Fernsehen Rede und Antwort standen und immer wieder die Frage beantwortet werden musste: „Wo in Gottes Namen liegt Priestewitz ? “, feierten alle anderen ausgelassen auf dem Platz.

 
   Es war ein tolle Endspielatmosphäre !

 
Paul markierte das 1:0                                   großer Jubel nach dem Schlußpfiff

 


 
                             Rene Rydlewitz (Hansa) übergibt den Pittipokal                   Auch die Muttis strahlten ;-)

Gefeiert wurde aber auch noch später am Strand von Heiligendamm. Der Trainer ging wie versprochen (beim Finalsieg) ins 13°C kalte Ostseewasser baden und alle Kinder folgten, ihr seit eben echte Kerle!
Der Wettergott spielte auch mit denn bei Sonnenschein und Windstille wurde ordentlich gegrillt und am Lagerfeuer der Sonnenuntergang genossen. Ein wirklich traumhafter Tag ging zu Ende!

PS: An unsere freundlichen Gastgeber in Rostock: Pittiplatsch spricht schon sächsisch ;-) !

   
 Badespaß bei 13°C -  eben echte Kerle                              Party am Strand                                    Gemütlich wars am Feuer




Spiele in der Vorrunde Staffel H:

SV Hafen Rostock 1.- Priestewitz 0:0
Doberaner SV - Priestewitz 0:2
Malchower SV 90 - Priestewitz 0:2

Mannschaft                Punkte /Tore
1 SV Traktor Priestewitz  7 / 4:0
2 Hafen Rostock 1           4 / 3:0
3 Malchower SV               2 / 0:2
4 Doberaner SV                1 / 0:5

Achtelfinale:
Priestewitz - SV Empor Saßnitz 0:0 (3:1 nach 9m-schießen)

Viertelfinale:
Priestewitz - SV Holstein Kiel 2:0

Halbfinale:
Priestewitz - FK Baumit Jablonec (CZ) 0:0 ( 3:2 nach 9m-schießen)

Finale:
Priestewitz - FSV 1895 Magdeburg 2:0


Endplatzierung:

  1. Traktor Priestewitz
  2. FSV Magdeburg
  3. FK Baumit Jablonec (CZ)
  4. Meyenburger SV Wacker
  5. SV Nettelnburg/Allermöhe (Hamburg)
  6. VfB Lübeck
  7. Hertha 03 Zehlendorf
  8. SV Holstein Kiel
  9. Hafen Rostock 1.
10. Hafen Rostock 2.
....... die anderen Platzierungen und alle Ergebnisse des Turniers fndet ihr hier!

 


Bei Youtube stellen wir jetzt unsere Videos jetzt in wesentlich besserer Qualität (HQ) bereit.
Neben dem Video von der Endrunde Bezirksmeisterschaft in Weixdorf  gibt es dort bereits auch unser
Hallenturnier 2009 in Priestewitz  zu sehen. Viel Spaß damit.

Sonntag, 14.06.09, 10:00 Uhr in Weixdorf
Platz 5  für den SV Traktor Priestewitz

Endrunde Bezirksmeisterschaft F-Junioren


Die Mannschaften aus Röderau und Priestewitz

Video vom Turnier

Bei der diesjährigen Bezirksmeisterschaftsendrunde der F-Junioren in Weixdorf reichte es für beide Mannschaften unseres Kreisverbandes zwar nicht wie im letzten Winter zum ganz großen Triumph, jedoch zeigten sowohl der SV Röderau-Bobersen als auch der SV Traktor Priestewitz hervorragende Leistungen und rangierten sich unter die besten fünf des Bezirkes Dresden ein.

Mit dem Gewinn der Bronzemedaille krönten die Röderauer eine überaus erfolgreich gespielte Saison. Der Grundstein dafür wurde mit einem guten Start ins Turnier gelegt, denn sowohl die SpG Malschwitz als auch Dresden-Striesen wurde mit 1:0 bezwungen. Für die Dresdner war damit der Traum vom Titelgewinn bereits geplatzt.
Nun kam Angstgegner Dynamo Dresden und alle guten Vorsätze waren spätestens nach dem dritten Dynamotreffer wie weggeblasen. Am Ende setzte es zwar eine 0:6 Schlappe, die Röderauer behielten aber im letzten Vorrundenspiel die Nerven und zogen mit einem 2:0 Erfolg gegen den FSV Oppach durch Tore von Marvin Richter und Tom Görlich ins Spiel um Platz 3 ein.

Für die Priestewitzer hieß der Gegner zum Turnierauftakt Hoyerswerda. Beide Mannschaften wussten, eine Finalteilnahme entscheidet sich schon über dieses Spiel. Heute schien der Fußballgott nicht aus Priestewitz zu stammen, denn nachdem Pfosten und Latte des Hoyerswerdaer Kasten getroffen wurde, brachte der erste Konter die Führung für den späteren Bezirksmeister. Dem 2:0, ein Spiegelbild des ersten Treffers, folgte nur noch das Anschlusstor zum 1:2. Da sich auch Hoyerswerda mit zwei Nullnummern gegen Weixdorf und Pulsnitz nicht absetzten konnte, war die Chance mit einem Sieg gegen TSV Pulsnitz wieder intakt, das Finale zu erreichen. Am Ende verspielten die Traktoristen eine 2:1 Führung und kassierten noch den Ausgleichstreffer zum 2:2, was gleichzeitig alle Medaillenträume platzen ließ. Im Spiel gegen Holtendorf schoss man sich dann mit 10:0 den Frust von der Fußballseele und der Gastgeber aus Weixdorf wurde im letzten Vorrundenspiel auch mit 1:0 bezwungen.
Das Spiel um Platz 5 wurde noch einmal Torreich und von flottem Angriffsfußball geprägt. Paul Fromm schlüpfte gut in die Rolle des Spielgestalters und so wurde eine eigentlich sichere 4:1 Führung herausgespielt. Das vernachlässigen der Abwehrarbeit brachte Striesen noch einmal auf 4:3 heran ehe Karl-Ludwig Zech mit einem Freistoß den 5:3 Endstand herstellte.

Für die Röderauer hieß der Gegner im Spiel um Platz 3 TSV Pulsnitz. Es entwickelte sich ein spannendes aber ausgeglichenes Spiel, obwohl die Röderauer die besseren Chancen hatte. Die Kräfte beider Mannschaften lies mehr und mehr nach und so musste nach 16 Spielminuten beim Stande von 0:0 das 9-Meterschießen entscheiden. Jeweils 5 freiwillige Schützen hatten nun die Verantwortung und der von Spannung kaum zu übertreffende „Krimi“ endete 4:2 für den SV Röderau- Bobersen. Alle 9 Röderauer Kicker und Fans fielen sich in die Arme und freuten sich über den 3. Platz bei der Bezirksmeisterschaft.

Im Finalspiel fanden die Dynamos nie ins Spiel und die Mannschaft aus Hoyerswerda wurde mit der größeren Leidenschaft und einem 2:0 Erfolg verdient Bezirksmeister. Dazu herzlichen Glückwunsch und ein großes Kompliment an deren Fans, die ihre Kid`s vorbildlich und MEGAGEIL zum Bezirksmeistertitel angefeuert haben ! Einfach Weltklasse und darauf konnte man schon ein wenig neidisch sein !

Von der Turnierleitung wurden in das Allstar-Team gewählt: Karl-Ludwig Zech (Priestewitz), Lukas Mai (Dynamo Dresden), Kevin Lubner (Hoyerswerda/Bergen), Marcel Janitz (SG Striesen) sowie Karl Schöppe (Dynamo Dresden).

Ein Dankschön geht zuletzt an die SG Weixdorf für dieses hervorragend organisierte Endrundenturnier.

(Michael Zech / Lutz Görlich)

SV Traktor Priestewitz:
Rudi Kaube, Max Arlt (2), Ron Schietzel, Julian Suche (1), Paul Fromm (2), Karl-Ludwig Zech (10), Rudolf Sanin (4), Marvin Kost, David Porstorfer, Edgar Feifer,

SV Röderau-Bobersen:
Maurice Gnadt, Florian Nitzsche, Marius Funke, Lukas Marienfeld, Marvin Richter (2), Tom Görlich (1),Nico Franke, Phil Schumertl (1) Nico Steffen

Hier gibts das Video vom Neunmeterschießen um Platz 3 ,  Röderau- Pulsnitz
Wer dieses Video in DVD-Qualität downloaden möchte , schickt mir bitte ein Mail mit Eurem Namen dazu. zech@swl-zech.de

Video mit unseren Spielen nun ebenfalls online

   
      Marvin Kost kämpft                                     Julian schiebt überlegt gegen Striesen ein    Ron und Edgar gegen Hoywoy

   
      Paul führte geschickt Regie im Mittelfeld     Glückwunsch an den neuen Meister             Einzelauszeichnung für Karli

    
Das Allstarteam von links: Lukas Mai (Dynamo Dresden), Karl Schöppe (Dynamo Dresden),Marcel Janitz (SG Striesen) Karl-Ludwig Zech (Priestewitz) sowie Kevin Lubner (Hoyerswerda/Bergen)



Spiele in der Vorrunde Staffel A

Hoyerswerda – Priestewitz 2:1 Tor: Rudolf Sanin
Pulsnitz - Holtendorf 4:1
Weixdorf - Hoyerswerda 0:0
Priestewitz - Pulsnitz 2:2  Tor: Paul Fromm, Rudolf Sanin
Holtendorf - Weixdorf 3:4
Hoyerswerda - Pulsnitz 0:0
Priestewitz - Holtendorf 10:0 Tore: 6x Karl-Ludwig, Max Arlt 1x, Rudolf Sanin 2x, Paul Fromm 1x
Pulsnitz - Weixdorf 3:1
Holtendorf - Hoyerswerda 0:8
Weixdorf - Priestewitz 0:1 Tor: 1x Karl-Ludwig


Endstand Vorrunde Staffel A
1. SpG Hoyerswerda  8 / 10:1
2. TSV Pulsnitz   8 / 9:4
3. SV Traktor Priestewitz 7 / 14:3
4. SG Weixdorf  4 /  5:7
5. Holtendorfer SV 0 / 4:26


Hier die Platzierungsspiele im Überblick:

Um Platz 9: Holtendorfer SV - SpG Malschwitz 0:1
Um Platz 7: SG Weixdorf - FSV Oppach 1:2
Um Platz 5: Traktor Priestewitz - SG Dresden Striesen 5:3  Tore: Karl-Ludwig 3x, Max Arlt 1x, Julian Suche 1x
Um Platz 3: TSV Pulsnitz 1920 - Röderau/Bobersen 0:0 (9m 2:4)
Finale: Hoyerwerda/Bergen - SG Dynamo Dresden 2:0


Endstand:
1. SpG Hoyerswerda/Bergen
2. Dynamo Dresden
3. SV Röderau-Bobersen
4. TSV Pulsnitz
5. SV Traktor Priestewitz
6. SG Dresden-Striesen
7. FSV Oppach
8. SG Weixdorf
9. SpG Malschwitz
10.Holtendorfer SV

Bericht vom Turnier auf der BVF-Seite ist auch online !
   
 
 

Strukturreform des sächsischen Fußballverbandes !

Am 10.Juni 2009 beschloßen 26 von 28 Kreis-und Stadtverbände die Eckpunkteerklärung zur Durchsetzung der Strukturreform, die eine Verschmelzung der Bezirksverbände Chemnitz, Dresden und Leipzig mit dem säschischen Fußballverband beinhaltet. Außerdem wird es in Zukunft nur noch 10 Kreisverbände und max. 3 Stadtverbände (Dresden,Chemnitz,Leipzig) geben. Der Kreisverband Meißen und Riesa/Großenhain wird ab dem 30.Juni 2010 gemeinsame Wege gehen.
Im Nachwuchsbereich wird sich innerhalb der Spielklassen ab dem Saison 10/11 einiges verändern. So wird es den Bezirksklassenfußball grundsätzlich nicht mehr geben.

Unter Punkt 7 der Erklärung heißt es:

Im Nachwuchsbereich (A,B,C-Junioren) kommen die unterzeichnenden Verbände überein, dass mit Beginn des Spieljahres 2010/2011 neben einer Landesliga (14 Mannschaften) vier Bezirksligen zu je 14 Mannschaften bestehen (je eine Staffel aus den bestehenden Bezirksligen der Bezirksverbände und die vierte Staffel aus je fünf Mannschaften der Bezirksverbände Chemnitz,Dresden,Leipzig).

In der Altersklasse D-Junioren findet der Spielbetrieb in den vier Bezirksligastaffeln analog den Altersklassen A,B,C statt. Ein Endrundenturnier zur Ermittlung eines Landesmeisters ist möglich.
In der Altersklasse E-Junioren findet Spielbetrieb grundsätzlich nur
bei den Kreis-und Stadtverbänden statt.

DIe Bezirksklassenstaffeln (A.B,C,D und E-Junioren) werden in den Spielbetrieb der neu gebildeten 10 Kreis- und 3 Stadtverbände überführt. Entsprechende Auf-und Abstiegsregelungen sind durch die zuständigen Verbände entsprechend der Spielordnung vor Beginn des Spieljahres 2009/2010 zu erarbeiten.



  
Die Geschichte vom Esel

Oder: Man kann es nie Allen recht machen !
" Lebe Dein Leben"




Es war einmal ein Ehepaar, das einen 12jährigen Sohn und einen Esel hatte. Sie beschlossen zu verreisen, zu arbeiten und die Welt kennen zulernen. Zusammen mit ihrem Esel zogen sie los.

Im ersten Dorf hörten sie, wie die Leute redeten: "Seht Euch den Bengel an, wie schlecht er erzogen ist... er sitzt auf dem Esel und seine armen Eltern müssen laufen." Also sagte die Frau zu ihrem Mann: "Wir werden nicht zulassen, dass die Leute schlecht über unseren Sohn reden" Der Mann holte den Jungen vom Esel und setzte sich selbst darauf.

Im zweiten Dorf hörten sie die Leute folgendes sagen: "Seht Euch diesen unverschämten Mann an... er lässt Frau und Kind laufen, während er sich vom Esel tragen lässt." Also ließen sie die Mutter auf das Lastentier steigen und Vater und Sohn führten den Esel.

Im dritten Dorf hörten sie die Leute sagen: "Armer Mann! Obwohl er den ganzen Tag hart gearbeitet hat, lässt er seine Frau auf dem Esel reiten. Und das arme Kind hat mit so einer Rabenmutter sicher auch nichts zu lachen!" Also setzten sie ihre Reise zu dritt auf dem Lastentier fort.

Im nächsten Dorf hörten sie die Leute sagen: "das sind ja Bestien im Vergleich zu dem Tier, auf dem sie reiten. Sie werden dem armen Esel den Rücken brechen!" Also beschlossen sie, alle drei neben dem Esel herzugehen.

Im nächsten Dorf trauten sie ihren Ohren nicht, als sie die Leute sagen hörten: "Schaut euch die drei Idioten mal an. Sie laufen, obwohl sie einen Esel haben, der sie tragen könnte!"

Fazit: Die anderen finden immer etwas zum kritisieren wenn sie wollen, und es ist nicht einfach jemanden zu treffen, der Dich so akzeptiert wie du bist. Deshalb: leb so, wie Du es für richtig hältst und geh, wohin Dein Herz dich führt...

" Das Leben ist ein Theaterstück ohne vorherige Theaterproben. Darum: singe, lache, tanze und liebe... und lebe jeden einzelnen Augenblick deines Lebens... bevor der Vorhang fällt und das Theaterstück zu Ende geht."
(Charlie Chaplin)



 Hallenpokal 2009

Zum Bericht !

Video online
Neue Regelungen für den Kleinfeldfußball beim Bezirksverband Dresden ab der Saison 09/10

Unter anderem treten folgende Änderungen bei Spielen der
E und F-Junioren ab der kommenden Saison in Kraft:

- Spielstärke 1:6 (bisher 1:7)
- verkleinertes Spielfeld max. 40x55m.
- Spielball generell Größe 4

mehr Informationen ...


 
Wir bedanken uns für die Unterstützung des Turniers bei den  Sponsoren:


  

 Samstag, 24.01.09, Endrunde der Hallenbezirksmeisterschaft für F-Junioren in Heidenau

Video online !          Hallenbezirksmeister 2009 !

Priestewitzer F-Junioren triumphieren in Heidenau


  Die stolzen Sieger mit Trainer Michael Zech und Vereinschef Adolf Noppes
der es sich nicht nehmen ließ uns auch in Heidenau zu unterstützen.

Das bereits das Eröffnungsspiel zwischen dem SV Traktor Priestewitz und der SpG Hoyerswerda/Bergen bei dieser Hallenbezirksmeisterschafts-Endrunde richtungsweisend sein wird, dachten sicher die aller wenigsten der zahlreichen Zuschauer in der Heidenauer Sporthalle.
Da beide Mannschaften bereits in der Vorrunde aufeinander trafen, waren die Priestewitzer bestens auf die Stärken des Gegners eingestellt. Mit einer konzentrierten Leistung und dem daraus resultierenden 2:0 Sieg konnte bereits damit ein ernsthafter Titelanwärter auf Distanz gehalten werden.
Im zweiten Turnierspiel gegen den Heidenauer SV sah man eine toll kombinierende Priestewitzer Mannschaft, bei der Julian Suche mit seinem Doppelpack den Schlusspunkt zum 8:0 Erfolg setzte.

Das Spiel gegen die SG Dresden-Strießen hatten sich die Traktoristen sicherlich leichter vorgestellt, aber gegen die spielfreudige Mannschaft aus der Landeshauptstadt mit einem überragenden Torwart zwischen den Pfosten, mussten mit einem 1:1 Unentschieden erstmals Punkte abgegeben werden.
Etwas mühevoll aber um so wichtiger war somit der 2:1 Erfolg gegen den Lommatzscher SV, denn damit konnte weiter vom ganz großen Triumph geträumt werden.

Wieder einmal zeigte die Mannschaft, das der Hebel komplett umgelegt werden kann, wenn es darauf ankommt, denn dies war der Fall im Spiel gegen Favorit SG Dynamo Dresden. Mit einem furiosen Angriffspiel wurden die Schwarz-Gelben mit einem 5:0 regelrecht vom Hallenparkett gefegt. Zwischenzeitlichen Bemühungen der Dynamos fanden spätestens ihr Ende in der überragenden Abwehrarbeit von Max Arlt und Ron Schietzel.
Die Dresdner, nach dieser Niederlage vollends aus der Bahn geworfen, mussten in ihrem letzten Spiel gegen den Stadtrivalen aus Strießen eine weiter Niederlage einstecken und kamen am Ende auf einen enttäuschenden fünften Platz.

Nun waren die Priestewitzer nur noch einen kleinen Schritt vom geträumten Ziel entfernt und der Gegner hieß
wieder einmal SV Röderau-Bobersen, die ihre bisherige starke Turnierleistung bei einem Sieg mit der Bronzemedaille veredeln konnten. Trotz der Bedeutung dieser Begegnung entwickelte sich ein tolles Spiel fair geführt auf dem Feld als auch auf den Rängen.
Nach der Priestewitzer
2:0 Führung kamen die Röderauer zum Anschlusstreffer und jetzt fing die Halle richtig an zu kochen, denn nicht zuletzt machten sich auch die Hoyerswerdaer Hoffnung auf einen Ausrutscher der Traktor-Kicker.
Karl-Ludwig Zech sorgte aber kurze Zeit später mit zwei weiteren Treffern wieder für klare Verhältnisse. In den Schlusssekunden konnten die Rödeauer im schon einsetzenden Jubel nochmals zum 4:2 Endstand verkürzen. Mit der Schlußsirene brachen dann alle Dämme, Kinder, Trainer und Eltern lagen sich in den Armen denn der Hallenbezirksmeister 2008/2009 heißt

SV Traktor Priestewitz !



Das super organisierte Endrundenturnier fand in der tollen Siegerehrung ihren Höhepunkt, denn kein Spieler des Turniers ging an diesem Tag leer aus.
Ins Allstarteam des Turniers wurden mit Karl-Ludwig Zech, der außerdem Torschützenkönig mit 12 Treffern wurde, auch Rudolf Sanin (beide Priestewitz), Pitt Krahl und Alex Schmidt (beide Hoyerswerda) sowie Nicolas Herm Meyer (Dresden-Strießen) berufen.

Glückwünsche an dieser Stelle auch an die Mannschaften von Hoyerswerda/Bergen und der SG Dresden-Strießen für das erreichen der weiteren Podestplätze und natürlich den anderen Teams, denn die Teilnahme an der Endrunde stellt ja schon einen
großen Erfolg dar.

Für die Priestewitzer F-Junioren wurden Bezirksmeister:
Rudi Kaube, Ron Schietzel, Max Arlt, Karl-Ludwig Zech (12), Paul Fromm (1), Julian Suche (3), Rudolf Sanin (6)

   
          Die Farbe Rot war heute im Trend.        Unser Schlußmann Rudi.                           Ron - sicher wie die " Bank of England"


     
      Tolle Geste: der Zweite klatscht den    Karl-Ludwig erhält den Torjägerpokal    Ins Allstarteam geschafft: Rudolf !
          Ersten ab, SUPER !!                                von Bezirksauswahltrainer
S. Guder


  
So sehen glückliche Sieger aus !


Alle Spiele und Tore:

Priestewitz - SpG Hoyerswerda/Bergen 2:0 / 1:0 Karl-Ludwig , 2:0 Rudolf
Priestewitz – Heidenauer SV 8:0 / 1:0 Paul, 2:0 3:0 4:0 Karl-Ludwig, 5:0 6:0 Rudolf, 7:0 8:0 Julian
Priestewitz – Dresden-Strießen 1:1 / 1:0 Karl-Ludwig , 1:1
Priestewitz – Lommatzscher SV 2:1 / 1:0 Rudolf, 2:0 Karl-Ludwig, 2:1
Priestewitz – Dynamo Dresden 5:0 / 1:0 Rudolf, 2:0 Karl-Ludwig, 3:0 Rudolf, 4:0 Karl-Ludwig, 5:0 Julian
Priestewitz – Röderau-Bobersen 4:2 / 1:0 2:0 Karl-Ludwig, 2:1, 3:1 4:1 Karl-Ludwig, 4:2


Endstand:

Platz  Team / Spiele / Tore / Punkte
1. SV Traktor Priestewitz / 6 / 22:4 / 16
2. SpG Hoyerswerda/Bergen / 6 / 14:4 / 15
3. SG Dresden-Strießen / 6 / 14:10 / 10
4. SV Röderau-Bobersen / 6 / 13:14 / 9
5. SG Dynamo Dresden / 6 / 11:14 / 9
6. Lommatzscher SV / 6 / 7:14 / 3
7. Heidenauer SV / 6 / 6:27 / 0






Die Geschichte vom Schmetterling

Ein junger Mönch, Schüler des Franz von Assisi, beobachtete einmal, wie ein Schmetterling aus seiner Puppe kroch und unbeweglich und atemlos darauf wartete, dass seine Flügel in der frischen Luft langsam trockneten.
Der Mönch wusste: Der Schmetterling wird erst dann in der Lage sein zu fliegen und seinen Feinden zu entfliehen. Der junge Mönch sah das und erkannte gleich, wie misslich die Lage dieses schönen Schmetterlings sein musste. Daraufhin begann er, liebevoll und vorsichtig die Flügel des Schmetterlings anzublasen, um deren Trocknen zu beschleunigen.
Nach einer Weile sah er das Ergebnis seines Tuns: Die Flügel waren zwar trocken, aber unnatürlich geknickt und mit Falten übersät, unfähig einen Schmetterling zu tragen.
Als der Mönch wieder nach Hause kam, erzählte er seinem Lehrmeister davon, weinte bitterlich und schlug sich selbst für sein Vorgehen.
Sein Lehrmeister verweigerte ihm die Sühne und sagte: "Lerne daraus: Entwicklung kann man nicht beschleunigen, man kann sie nur abbrechen!"














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